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# Day Two „Jedes Böhnchen gibt ein Bäumchen“


An Tag 2 ging es endlich in die heiß ersehnte Kaffeeplantage. Nachdem wir uns einen Überblick über die Plantage verschafft haben ging es für mich
auch schon direkt ins eingemachte und wir legten mit der Nursery los. In der Nursery werden die kleinen Kaffeebäume ausgesät und betreut bis sie mit einem Jahr bereit sind in die Plantage gepflanzt zu werden.

Um die empfindlichen Pflanzen vor der prallen Sonne zu schützen, befinden sich die Gärten der Nursery unter Schattennetzen. Darin befinden sich kleine Folientunnel um die Temperatur für die frisch gesäten Pflanzen möglichst konstant zu halten, da Temperaturen nachts sehr stark schwanken können.

In diesen Beeten befindet sich feiner Flusskies in den die Bohnen hineingedrückt werden und aus welchen sich dann nach ca. einem Monat die ersten Pflanzen entwickeln.

Nach rund zwei Monaten sind die Pflanzen schon ein ganzes Stück gewachsen und sind bereit vorsichtig aus den Folientunneln heraus genommen zu werden. Anschließend werden sie in einem Gemisch aus Kompost und Flusskies in Töpfe gepflanzt.

Nun werden die Töpfe mit den Jungpflanzen ein Jahr lang regelmäßig von Unkraut befreit und in regelmäßigen Abständen von ca. 2 Wochen für kurze Zeit nach draußen an die Sonne gestellt um sie zu akliematisieren, damit sie später in der Plantage keinen Schaden durch die Sonne davon tragen und womöglich eingehen.

Fortsetzung folgt…

One thought on “# Day Two „Jedes Böhnchen gibt ein Bäumchen“

  1. Anja Morwinski sagt:

    Das ist aber jede Menge Arbeit

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